Medien- und Bilderdienst Spreewald
 
Inh. Peter Becker

Spreewälder Neuigkeiten Meine Bücher & Meine Fotokalender


Fotoalben zu einigen Spreewaldereignissen 2023/2024:

In den Alben unten sehen Sie meine Fotos, aufgenommen bei öffentlichen Veranstaltungen oder Workshops, die das traditionelle Leben und das Brauchtum der Spreewälder zeigen. 

Die Veröffentlichung der Fotos erfolgt auf der Grundlage § 23 KUG oder mit Zustimmung der Abgebildeten. Sollte dennoch jemand mit der Veröffentlichung (s)eines Fotos nicht einverstanden sein, bitte ich um eine kurze Mitteilung. Das Foto wird dann umgehend aus dem Online-Album entfernt. 

Die Fotos dürfen für rein private Zwecke kostenlos genutzt werden! Der Erwerb für gewerbliche Zwecke ist kostenpflichtig (Preise).



02.03.24: Fastnachtsumzug in Stradow

Bei bestem Vorfrühlingswetter setzten sich 50 Paare, davon 18 Kinder- und Jugendpaare am Stradower Gemeindehaus in Bewegung. Angeführt wurde der Zug vom Kindertrio Mats Wehlan, Ida Mielchen und Jesco Mania, im Zug die Limberger Musikanten.
Die Stradower Landfrauen haben die Trachtenpaare und die Besucher mit Kaffee, Kuchen und Getränken bewirtet.
Eingekehrt wurde bei den Dorfältesten Paul Psaar und Hildegard Jurisch, bei den Familien Malik, Zander und Goldmann. Den Neugeborenen der Familien Familie Peschang und Bielagk wurde ebenfalls ein Besuch abgestattet. 
Am Abend fand ein gemeinsamer Tanzabend mit der Trachtengesellschaft aus Märkischheide in Raddusch statt.

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25.02.2024: Fastnachtsumzug in Raddusch

In Raddusch haben sich 66 Trachtenpaare am Umzug durchs Dorf beteiligt. Darunter auch 25 Haubenträgerinnen. Viele Frauen trugen auch den nur in Raddusch zu sehenden Perlengürtel statt einer Schleife. Ganz vorn dabei acht Kinderpaare, die jüngste Teilnehmerin war die drei Monate alte Martha. Sie durfte im ältesten Kinderwagen, dem aus der Heimatstube, mit ihren Eltern Celina Kitt und Daniel Saaro den Zug anführen. Die Radduscher Familie Beesk war mit fast allen Familienmitgliedern, immerhin 13 Personen, im Festumzug dabei.
Nach dem Umzug, der einige Stunden dauerte, war Gelegenheit zum abschließenden Fastnachtstanz im Hotel Radduscher Hafen.

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24.02.2024: Zampern in Raddusch

Etwa 70 Zamperinnenen und Zamperer aus allen Altersgruppen machten sich - ausgehend von der Sport- und Kulturscheune- auf den Weg durchs Spreewaldorf. Entfernte Gehöfte auf den Kaupen wurden mit Traktor und Hänger angefahren, der große Rest zog unter musikalischer Begleitung durchs Dorf. Jeder Spender, jede Spenderin wurde eingetanzt und bekam ein Schnäpschen, den "palac".

Am 9. März gibt es ein gemeinsames Eierkuchenessen im Hotel, ab 19:00 Uhr spielt DJ Didi vom Weinberg.

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10.02.2024, Fastnacht in Naundorf/Fleißdorf 

Der Zug der 31 Paare ging ab Naundorf mit Besuch der Jubilare und der neuen Hotelerie, der "Michelberger.farm", ins benachbarte Fleißdorf. Zuletzt ging es zurück ins Naundorfer Festzelt, wo der Zug von Michaela und Karsten Jurk zur Bewirtung erwartet wurde.

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03.02.2024, Neu Zaucher Jugendfastnacht 

20 Paare zogen bei regnerischem Wetter duchs Dorf, nachdem sie in der Gaststätte "Zum Oberspreewald" ein gemeinsames Mittagessen eingenommen hatten. Eine längere Tanzeinlage fand vor der Neu Zaucher Kirche statt, bevor es weiter zum ehemaligen Bahnhof der Spreewaldbahn ging.


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20.01.2024: 131. Burger Jugendfastnacht 

Bei schönstem, aber frostigem, Winterwetter machten sich 44 Jugendpaare auf zum Fastnachtsumzug durchs  Dorf. Annemarie Schröter hielt die Organisationsfäden fest in der Hand, Florian Hantke und Markus Schmoger trugen das Schild voran, hinter ihnen das erste Kinderpaar Henriette Duschka und Matheo Hoffmann.

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Der Lausitzer Dampflok Club e. V. (LDC) organisierte für den 16.12.2023 einen "Adventsexpress" zum Schlesischen Christkindelmarkt nach Görlitz. Der Zug kam aus Baruth mit einer historischen E-Lok (243 005, Bw Halle) im Vorspann. In Cottbus  wurde die Schnellzuglok 01 0509-8 der Pressnitztalbahn vorgespannt.

Die Fahrt zum Weihnachtsmarkt war auch mit einem besonders emotionalen Moment verbunden - s. Reisebericht


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1. und 2. Advent 2023: Spreewaldweihnacht in Lübbenau und Lehde

Mit dem Kahn zwischen dem Weihnachtsmarkt im Großen Spreewaldhafen und dem Freilandmuseum pendeln - nur so erlebt der Besucher zwei Märkte bei einer Kahnfahrt. 

In Lehde taucht der Gast sofort in eine Zeit ein, wie sie vor 150 Jahren gewesen sein mag. Rumpodich und Bescherkind mischen sich unter die Menschen und lassen Kinderherzen höher schlagen. 

Verlief der 1. Advent noch in winterlicher vorweihnachtlicher Stimmung, wartete der 2. Advent mit Regen auf, was aber dem Markt keinen Abbruch tat.


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23./24.09.23: Lehdefest

Auf der Dorfwiese zeigten die Lehd'schen das traditionelle Heuschobern. Am Opottweg war traditionelles Handwerk zu sehen: Sensedengeln, Korbflechten, Netze stricken. Im Festzelt war die Modenschau der Lübbenauer Designerin Sarah Gwiszcz  ein Höhepunkt des ersten Festtages. Viel Blicke zog die "Spreewälder Sagenwelt" auf sich: Wassermann, Mittagsfrau und weitere Sagengestalten waren wohl die meistfotografierten Akteuere des Festes. Besonders mutige Besucher versuchten sich im Einbaumfahren.
Der traditionelle Kahnkorso war der Höhepunkt des Sonntags.

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15. - 17.09.2023: Spreewaldfest in Lübben

An drei Tagen und auf drei Bühnen konnten die Lübbener und ihre Gäste bei allerbestem Wetter endlich wieder ein richtiges Stadtfest feiern. Höhepunkt war der sonntägliche Kahnkorso mit 48 Kähnen!

Fotoalbum Festgeschehen

Fotoalbum Kahnkorso


18.-20.08.2023: Burger Heimat- und Trachtenfest mit 32 Bildern im Festumzug, darunter "Hoheiten aus nah und fern"  sowie dem Mitteldeutschen Heimat- und Trachtenverein mit den Fläming-Freunden, dem Lübbenauer Rubisko-Verein und den "Bayern aus Berlin" (s. Foto). Aus den Amtsgemeinden Dissen, Striesow, Müschen, Briesen und anderen Nachbarorten wie Raddusch und Naundorf/Fleißdorf nahmen ebenfalls Abordnungen teil.


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9. Juli 2023: Vetschauer "Weiße Tafel" gestartet. Hunderte Vetschauer und Vetschauerinnen trafen sich im Schatten der Lindenallee im Schlosspark, um über "Gott, die Welt und Vetschau" zu reden. Fast jeder brachte irgendwas mit, man/frau kam ins Gespräch über Rezepte, die Nachbarn und das Leben in Vetschau. Bürgermeister Bengt Kanzler hatte die Schlosstüren geöffnet - wer wollte, konnte sich umsehen. Das Quartett "Tagesform" begleitete musikalisch - zwischendurch gab es Tanzeinlagen (bei der Hitze nicht ganz so leicht zu bewältigen ...)

weitere Fotos im Spreewaldblog


Am 2. Juli fand der traditionelle Lübbenauer Kahnkorso statt. Insgesamt waren 42 Kähne am Start. Den musikalischen Auftakt bildete der Kahn mit den Lübbenauer Stadtmusikanten "Glück auf", ihm folgte traditionell der Kahn mit dem Schützenkönigspaar. Bei den Junioren waren dies Willi Kräh und Jennifer Hergeht, bei den Senioren wurde Christian Balke Schützenkönig.

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Am Pfingstmontag ist traditionell Mühlentag. Auch die Radduscher Buschmühle hatte ihre Pforten geöffnet. Zahlreiche Radwanderer nutzten die Gelegenheit, um der 1777 errichteten Mühle einen Besuch abzustatten. Nach Jahren des Leerstands und Verfalls, erwarb der Lübbenauer Frank Petzold das Grundstück und stellte im Laufe der Zeit die Mühle ab 2010 in ihrem alten Zustand wieder her. Der Mühlenbesitzer warf immer wieder den 20-PS-Dieselmotor, Baujahr 1934, an, der mit seinen monotonen Auspuffgeräuschen die Besucher beeindruckte. Da der Mühle vor knapp einhundert Jahren das Wasserrecht entzogen wurde, musste das Korn seit jener Zeit mit diesem Deutz-Motor gemahlen werden. Frank Petzold erläuterte den immer wieder wechselnden Besuchern die Mühlentechnik mit ihrem Transmissionsantrieb. Wer etwas mehr Zeit hatte, ließ sich zu hausbackenem Kuchen und Kaffee nieder, wer's deftiger mochte, bekam zum Bier auch eine Bockwurst. Eine besondere Überraschung gelang einigen Radduschern, die mit Kahn und Blasmusik die Mühle ansteuerten. Frank Petzold hatte nicht mal Zeit, seine Müllerschürze abzulegen, denn er wurde sogleich zur Annemariepolka aufgefordert. (mehr Informationen zur Mühlengeschichte) zum Fotoalbum

Am 20.05.23 fand ein von der Niedersorbischen Sprachschule Cottbus organisierter Workshop mit 10 Teilnehmerinnen und Teilnehmer statt. Dabei stand nicht nur der richtige Umgang mit der Kamera im Mittelpunkt, sondern besonders der richtige Blick auf das Motiv und dessen fotografische Umsetzung. Es ging darum zu zeigen, dass nicht die Technik allein ein gutes Foto macht. Selbst mit dem Smartphone sind ausgezeichnete Fotos möglich, wenn beispielsweise der "Goldene Schnitt" beachtet wird oder auch mal die Aufnahmeperspektive verändert wird. Und da zu einem schönen Foto auch schöne Motive gehören, war der Workshop mit organisierten Szenen aus der Spreewälder Geschichte und Sagenwelt angereichert. Mit dem Fahrrad ging es von Raddusch nach Burg auf die Höfe von Familie Liersch und Möbert, die den Teilnehmern gestatteten, dort Fotos zu machen. Während bei Lierschens das ländliche Leben im Mittelpunkt stand, ging es in der Töpferei Möbert um die Sagenfigur der Mittagsfrau. Danach wurde das Leiper "Reusenstübchen" von Christa Buchan angesteuert, wo Marlene Jedro, assistiert von Dana Jonas, einen Spreewälder Waschtag zelebrierte. Im Leiper Graben spülte sie ihre Wäsche - sehr zur Freude auch der vorbeipaddelnden Touristen, die ihre Smartphones Fotos zückten und begeistert schienen, ein Spreewälder Original und eine originale Spreewaldszene eingefangen zu haben.  zum Fotoalbum


15.05.23: Fotoworkshop zu Spreewald früher und seine Sagen

Der Workshop wurde von einem Fernsehteam des rbb begleitet. Sechs Fotografen aus der Lausitz fuhren mit dem Kahn und dem begleitenden Team drei Stunden lang durch den Radduscher Spreewald. Vor dem Start war noch Gelegenheit, die Kinder-Trachtenmodels Stella Wontroba, Emma Wontroba und Henriette Duschka im Radduscher Hafen abzulichten. Die quirligen und farbenfrohen Lutken der Kita-Raddusch stellten ebenfalls ein vielfotografiertes Motiv dar - die Fotografen versuchten sie aus allen möglichen Perspektiven zu fotografieren. Auf der etwa drei Kilometer langen Kahntour wurden weitere Akteuere angetroffen und abgelichtet:
Der Wassermann (Otto Albrecht) zog seine widerstrebenden Töchter mit Gewalt ins Wasser zurück, denn diese wollten lieber im Dorf bei ihren Burschen bleiben. Ortschronist Manfred Kliche mähte mit der Sense Futter für die Kaninchen, Frank Zeugner zeigte seinen neuesten Oldtimer, Marlene Jedro war als "Leip'sche Maika" beim Kräutersammeln und Müller Frank Petzold machte seinen Kahn trocken, um Mehl ins Dorf liefern zu können. Unterwegs wurden Fischer angetroffen, Familie Müller kam von der Heuernte mit dem Kahn zurück und Franziska Ast kam mit ihren Alpakas auf dem Deich entgegen. zum Fotoalbum


09.04.23: Zerkwitzer Osterreiten

Nach der Coronapause konnten endlich die Osterreiter wieder an den Start gehen. 19 Reiterinnen und zwei Reiter trafen sich auf der Sergel-Koppel in Zerkwitz, um ihre Pferde vorzubereiten. Nach der dreimaligen Umrundung der Zerkwitzer Kirche machte sich der Tross auf den Weg in die umliegenden Dörfer. Besondere Unterstützung bekam Organisatorin Juliana Burisch vom  Reit und Fahrverein nature experience e.V., Susanne Schorten kümmerte sich um alle Genehmigungen. Juliane Burisch: "Wir haben mit den Pfarrerinnen Ulrike Garve, Frau Pfaff-Gronau sowie Pfarrer Michael Oelmann drei Pfarrer dabei. Es werden in diesem Jahr 6 Osterkrüge verteilt, diese haben wir von Annett Schulze aus Crinitz bekommen". Pfarrer a. D. Michael Oelmann gilt als der Initiator des Niederlausitzer Osterreitens mehr Information

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26.02.23: Radduscher Fastnacht

Der Radduscher Heimat- und Trachtenverein konnte mit seinem Fastnachtskomitee 35 Paare für den Festumzug gewinnen. Die Raddduscher Tracht gehört zu den etwas anderen im Spreewaldraum. Auffällig ist der breite Rocksaum und der mit Perlen bestickte Gürtel, der aber manchmal in der Truhe bleibt. Der Fastnachtszug ist der Abschluss des Winteraustreibens: Nachdem die lauten Zamperer ihn vertrieben haben, bedanken sich die Einwohner für die Unterstützung mit einem festlichen Zug durchs Dorf.

Nach dem obligatorischen Gruppenfoto im Hafen ging es unter Kapellenbegleitung durchs Dorf.  Nach dem Zampern am Vortag war das für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beider Veranstaltungen ein großer Aufwand, zumal das Wetter nicht ganz optimal war.

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25.02.23: Lübbenauer Traditionszampern - im 25. Jubiläumsjahr

Der Rubisko-Verein zog ab der alten Knabenschule (heute Biosphärenreservatsverwaltung) durch die Lübbenauer Altstadt. Was den Verein auszeichnet und ihn von andern Zamperzügen unterscheidet, sind die traditionellen Zamperfiguren. Voran geht der Zeremonienmeister, gefolgt von der Doppelten Person, den Wurstbrüdern, der Eierfrau, dem Storch, dem Erbsstrohbär, dem Bär und dem Schimmelreiter sowie weiteren Figuren. Am Spreewaldmuseum wurde der Zug traditionell mit Schnaps begrüßt, Eier und Speck wanderten in den Handwagen. Der Zug wurde, wie seit 25 Jahren schon, von den "Fröhlichen Hechten" musikalisch begleitet.

mehr über den Verein

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25.02.23: Radduscher Zampern

85 Radduscher und Radduscherinnen, zumeist jüngeren und sehr jüngeren Jahrgangs, starteten in der Radduscher Sport- und Kulturscheune bei widrigen Wetterbedingungen den traditionellen Zamperumzug  durchs Dorf. Ein Teil fuhr auf dem Treckerhänger zu den entfernteren Höfen, etwa die auf Kaupen gelegenen. Sitzkomfort waren Strohballen, die mussten auch als Sitzheizung ausreichen. Das erzamperte Geld dient teils der Kostenabdeckung, über die Verwendung der restlichen Mittel wird noch beraten.

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11.02.23: Stradower Fastnacht

Insgesamt 45 Paare, davon 13 Jugend- und Kinderpaare, bewegten sich durchs Dorf. Besucht wurden die Familien Daniel Orsin, Udo und Roy Bielagk in ihrem neuen Blockbohlenhaus, die neuzugezogenen Familie Schloßhauer, sowie die Dorfältesten Paul Psaar (89) und Hildegard Jurisch (87). Die jüngsten Stradower Umzugsteilnehmer begleiteten den Zug im Bollerwagen, es waren Mia Wehlan (2) und Louis Brand (2).
Abends kehrte die Fastnachtsgesellschaft in Raddusch zum Tanz ein.

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11.02.23: Naundorf-Fleißdorfer Fastnacht 
Ausmarsch war um 13 Uhr aus dem eigens dafür erworbenen neuen Festzelt auf dem Dorfplatz in Naundorf. 30 Paare wurden von den Prostertaler Musikanten musikalisch begleitet.
Besucht wurden die ältesten Frau von Naundorf, Ingeborg Krüger (89) und der Dorfälteste, Werner Schultchen (93); in Fleißdorf waren es  älteste Frau Anita Loni Helga Netzker (93) und der älteste Mann Lothar Gärtner (87).
In Naundorf wurde der Zug von Nadine und Tom Michelberger bewirtet. Das Hotelierpaar aus Berlin baut sich Naundorf eine Farm auf. Anja und René Choschzick, Firmeninhaber Zick Production aus Cottbus, bewirteten ebenfalls den Festzug. Zuletzt ging es zurück ins Festzelt, wo der Zug von Michaela und Karsten Jurk erwartet wurde.

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